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Kommt ne BLondine in ein Elektrogeschäft und sagt: " Ich würde gerne diesen Fernseher dort drüben kaufen." Darauf der Verkäufer:" Tut mir Leid, aber wir verkaufen nichts an Blondinen." Geht die Blondine raus, färbt sich die Haare braun und geht wieder in das ELektrogeschäft und verlangt wieder den Fernseher. Der Verkäufer wieder:" Tut mir LEid, wir verkaufen nichts an Blondinen." Denkt sich die Blondine, naja, er hat mich wohl erkannt, ich hab mir ja nur die Haare gefärbt.
Geht die Blondine raus, verkleidet sich als Oma und geht wieder in das Elektrogeschäft und möchte wieder den Fernseher kaufen. Sagt der Verkäufer wieder: "Tut mir Leid, wir verkaufen nichts an Blondinen." Da fragt die Blondine: Sagen sie mal, wie haben sie mich denn jetzt erkenen können? Ich habe mich doch so gut verkleidet." Darauf der Verkäufer:" NAja, sie sind zwar gut verkleidet, aber das dort drüben ist kein Fernseher, das ist eine Mikrowelle."

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Was ist Kälte?

+10° C
Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab.
Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.
+5° C
Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont steigt.
+2° C
Italienische Autos und Opel springen nicht mehr an.
0° C
Destilliertes Wasser gefriert.
-1° C
Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen.
Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.
-4° C
Die Katze will mit ins Bett.
-10° C
Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen.
Die Lappen gehen zum Schwimmen.
-12° C
Zu kalt zum Schneien.
-15° C
Amerikanische Autos und Ford springen nicht mehr an.
-18° C
Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.
-20° C
Der Atem wird hörbar.
-22° C
Französische Autos springen nicht mehr an.
Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.
-23° C
Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.
-24° C
Deutsche Autos springen nicht mehr an.
-26° C
Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.
-29° C
Die Katze will unter den Schlafanzug.
-30° C
Kein richtiges Auto springt mehr an.
Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada. könnte aber auch Robur oder Ural sein
-31° C
Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen.
Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling.
-35° C
Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen.
Die Lappen schaufeln den Schnee vom Dach.
-39° C
Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken.
Die Lappen schließen den obersten Hemdenknopf.
-40° C
Das Auto will mit ins Bett.
Die Lappen ziehen einen Pullover an.
-44° C
Mein finnischer Kollege überlegt, evtl. das Bürofenster zu schließen.
-45° C
Die Lappen schließen das Klofenster.
-50° C
Die Seelöwen verlassen Grönland.
Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.
-70° C
Die Eisbären verlassen den Nordpol.
An der Universität Rovaniemi (Lappland) wird ein Langlaufausflug organisiert.
-75° C
Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis.
Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter.
-120° C
Alkohol gefriert. Folge davon: Der Lappe ist sauer.
-268° C
Helium wird flüssig.
-270° C
Die Hölle friert.
-273,15° C
Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen.
Die Lappen geben zu: "Ja, es ist etwas kühl, gib' mir noch einen Schnaps zum Lutschen."

Und jetzt kennst Du den Unterschied zwischen Lappen und Waschlappen....


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Der Medizinstudent ist nicht gerade fleißig.
Jetzt hat er sich auch noch ein Bein gebrochen und bleibt zwei Monate den Vorlesungen fern.
Als er wiederkommt, fragt ihn der Professor teilnahmsvoll: "Na, wie geht's Ihnen denn?"
"Oh", erwidert der Student, "ich laufe besser als je zuvor!"
"Gut", meint der Professor, "jetzt fehlt Ihnen nur noch ein anständiger Schädelbruch..."

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Drei Männer stehen auf der Herrentoilette vor dem Urinal. Der erste wird fertig, zieht den Reißverschluss zu und schrubbt seine Hände am Waschbecken, bis sie rot werden. Er benutzt mindestens 20 Papiertücher, dreht sich zu den beiden anderen um und sagt: "Ich hab im Ausland in Harvard studiert, und da hat man uns zur Reinlichkeit erzogen."
Der zweite Mann wird fertig, macht die Hose zu und geht zum Waschbecken. Er macht sich die Finger mit ein paar Tropfen Wasser nass und benutzt auch nur ein Papierhandtuch: "Mein Auslandsstudium war in Schweden, und hat man uns gesagt, wir sollen umweltbewusst sein."
Der dritte Mann macht den Reißverschluss zu und verlässt die Herrentoilette, ohne das Waschbecken eines Blickes zu würdigen. Draußen trifft er die beiden anderen und grinst: "Ich weiß ja nicht, wie das bei Euch war. Aber in meiner Universität wurde uns beigebracht, uns nicht selbst anzupinkeln."



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Am Anfang der Klausur sagt der Professor: "Sie haben genau 2 Stunden Zeit. Danach werde ich keine weiteren Arbeiten mehr annehmen." Nach 2 Stunden ruft der Professor: "Schluss, meine Damen und Herren!" Trotzdem kritzelt ein Student wie wild weiter... Eine halbe Stunde später, der Professor hat die eingesammelten Arbeiten vor sich liegen, will auch der letzte sein Heft noch abgeben, aber der Professor lehnt ab. Bläst sich der Student auf: "Herr Professor... Wissen sie eigentlich wen sie vor sich haben?" "Nein..." meint der Prof. "Großartig" sagt der Student, und schiebt seine Arbeit mitten in den Stapel...


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Im Hörsaal sind 2 Garderobenhaken angebracht worden. Darüber steht ein Schild:" Nur für Dozenten." Am nächsten Tag klebt ein Zettel darunter:" Aber man kann auch Mäntel daran aufhängen."


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Ein Lehrer steht seit Stunden mit seiner dritten Klasse auf dem Bahnsteig. Einen Zug nach dem anderen lässt er passieren. Schließlich platzt ihm der Kragen: "Den nächsten Zug nehmen wir, auch wenn wieder nur 1. und 2. Klasse draufsteht..."



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Abschlussprüfung an der Uni. Thema dieses Semesters: Schall und Licht.
Erster Kandidat betritt den Raum.
Prof.: "Was ist schneller, der Schall oder das Licht?"
Stud.: "Das Licht."
Prof.: "Schön, und wieso?"
Stud.: "Wenn ich das Radio anmache, kommt erst das Licht und dann der Ton."
Prof.: "Raus!!!"
Der zweite Kandidat. Dieselbe Frage.
Antwort: "Der Schall."
Prof.: "Wieso denn das?!?"
Stud.: "Wenn ich meinen Fernseher einschalte, kommt erst der Ton und dann das Bild."
"RAUS!!!"
Der Prof. fragt sich, ob die Studenten zu dumm sind oder ob er die Fragen zu kompliziert stellt. Der dritte Kandidat.
Prof.:" Sie stehen auf einem Berg. Ihnen gegenüber steht eine Kanone, die auf sie abgefeuert wird. Was nehmen Sie zuerst wahr? Das Mündungsfeuer oder den Knall ?"
Stud.: "Das Mündungsfeuer."
Der Prof. frohlockt und fragt:" Können Sie das begründen?"
Der Student druckst und meint dann:" Na ja, die Augen sind doch weiter vorne als die Ohren..."



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"Sie haben meine Rede gehört, Herr Professor. Meinen Sie, ich könnte meinen Vortragstil noch verbessern, wenn ich es wie Demosthenes mit Kieselsteinen im Mund probiere ?" Der Gefragte: "Ich rate Ihnen zu rasch abbindendem Zement !"

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"Sarkasmus als literarisches Ausdrucksmittel" lautete das Thema des Tages. Zu Beginn forderte der Professor auf, ein Beispiel zu nennen. Alles erstarrte, als sich ein Hörer mit dem Satz zu Wort meldete: "Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie ich Ihre Vorlesungen schätze."


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Ein Biologe, ein Physiker und ein Mathematiker beobachten einen Fahrstuhl, in den ein Mann und eine Frau einsteigen. Nach einiger Zeit steigen ein Mann, ein Frau und noch eine weitere Person aus dem Fahrstuhl wieder aus. Die Wissenschaftler haben dafür verschiedene Begründungen:
Biologe: "Das ist das Ergebnis der natürlichen Vermehrung" . Physiker: "Messfehler!"
Mathematiker: "Wenn jetzt noch jemand in den Fahrstuhl einsteigt, dann ist er wieder leer."


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Ein Professor sitzt in der Mensa und ißt. Ein Student setzt sich ungefragt ihm gegenüber. Etwas verärgert meint der Professor: "Also, seit wann essen denn Adler und Schwein an einem Tisch?!"
Der Student: "OK, dann flieg ich halt weiter..."



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Ein Zoologie-Student steht mitten im Examen. Der Professor deutet auf einen halbbedeckten Käfig, in dem nur die Beine eines Vogels zu sehen sind.
"Welcher Vogel ist das?"
"Weiß ich nicht."
"Ihren Namen bitte!" Da zieht der Student seine Hosenbeine hoch: "Raten Sie mal!"


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Der Lehrer zu Peterchen: "Du Peter, wer von Euch hat gestern vom meinem Apfelbaum Äpfel geklaut."
Peterchen: "Herr Lehrer, ich kann hier in der letzten Bank nichts verstehen." "Das wollen wir doch einmal sehen", sagt der Lehrer. "Komm sofort nach vorn und setz Dich auf meinen Platz. Und dann stellst Du mir eine Frage." Sie tauschen die Plätze. Da fragt Peterchen: "Herr Lehrer, wer hat gestern mit meiner Schwester geschlafen?" Antwortet der Lehrer: "Peter, du hast recht. Hier hinten versteht man wirklich nichts."


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Bauer Erwin liest im örtlichen Bauernblatt, dass er durch Selbstbesamung seiner Schweine eine Menge Geld einsparen kann. Könnte ich ja mal ausprobieren, denkt er sich, lädt alle Schweine in sein Auto und fährt in ein Waldstück, wo er sich unbeobachtet fühlt. Dort besteigt er alle Schweine nacheinander.

Am nächsten Morgen um 4.00 Uhr steht er auf und geht in den Stall, denn, so der Bericht im Bauernblatt, wenn es geklappt hat, quieken alle Schweine um diese Uhrzeit. Bauer Erwin schleicht in den Stall, alle Schweine schlafen selig.

Doch Bauer Erwin gibt sich nicht so leicht geschlagen. Vielleicht war es nicht intensiv genug, denkt er sich, lädt am nächsten Tag wieder alle Schweine ins Auto und fährt in den Wald. Dieses Mal besorgt er es jedem Schwein zweimal und ist danach ziemlich erschöpft.

Als er am nächsten Morgen wieder um 4.00 Uhr in den Stall schleicht, schlafen die Schweine seelenruhig. Okay, aller guten Dinge sind drei, denkt er sich am nächsten Tag, lädt die Schweine ins Auto und ... Diesmal macht er sich über jedes Schwein dreimal her und fährt danach völlig ermüdet zurück. Da er so erschöpft ist, verschläft er es, um 4.00 Uhr in den Stall zu gehen.

Um 5.00 Uhr wird er dann aber doch von seiner Frau geweckt. "Erwin", flüstert sie, "die Schweine".

"Was ist denn", fragt Bauer Erwin matt, "quieken sie endlich?"

"Nein", sagt seine Frau, "sie sitzen im Auto und hupen."


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Was ist ein kleines schwäbisches Schwein, das um Hilfe ruft? Ein Notrufsäule.


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Wie man ein Bußgeld vermeidet
Ein Polizist stoppt eine junge Frau, die in einer 30er-Zone mit 80 km/h erwischt wurde. Es kommt zu folgender Unterhaltung:

P: Kann ich bitte ihren Führerschein sehen?

F: Ich habe keinen mehr. Der wurde mir vor ein paar Wochen entzogen, als ich zum dritten Mal betrunken Auto gefahren bin.

P: Aha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen?

F: Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen.

P: Der Wagen ist geklaut?

F: Ja, aber lassen sie mich kurz überlegen, ich glaube die Papiere habe ich im Handschuhfach gesehen als ich die Pistole reingelegt habe.

P: Sie haben eine Pistole im Handschuhfach?

F: Stimmt! Ich habe sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich die Fahrerin des Wagens erschossen habe und die Leiche dann hinten in den Kofferrraum gelegt habe.

P: Wie bitte, sie haben eine Leiche im Kofferraum?

F: Ja!

Nachdem der Polizist sich das angehört hat, ruft er über Funk sofort den diensthöheren Kollegen an, damit er von ihm Unterstützung bekommt. Das Auto wurde umstellt, und als der Kollege eintraf ging er langsam auf die Fahrerin zu und fragte noch mal:

P: Kann ich bitte ihren Führerschein sehen?

F: Sicher, hier bitte (Fahrerin zeigt ihren gültigen Führerschein).

P: Wessen Auto ist das?

F: Meines, hier sind die Papiere.

P: Können sie bitte noch das Handschuhfach öffnen, ich möchte kurz prüfen ob sie eine Pistole dort deponiert haben.

F: Natürlich gern, aber ich habe keine Pistole darin. (Ein Haufen Gerümpel, aber keine Pistole drin)

P: Kann ich dann noch einen Blick in ihren Kofferraum werfen? Mein Mitarbeiter sagte mir, dass sie darin eine Leiche haben.

F: Aber gerne! (leerer Kofferraum)

P: Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Der Polizist, der sie angehalten hat, sagte mir, dass sie keinen Führerschein hätten, dass das Auto gestohlen sei, dass eine Pistole im Handschuhfach läge und dass sie eine Leiche im Kofferrraum hätten.

F: Na super! Und ich wette, er hat ihnen auch gesagt, dass ich zu schnell gefahren bin.

P: Fahren sie weiter!


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Ein Engel steht an der "Kinderentstehungsmaschine". Er dreht an einer Kurbel, wobei bei jeder Umdrehung auf der Erde ein Kind geboren wird. Wegen der Gerechtigkeit uns so sagt er dabei immer vor sich hin:" Mädchen, Junge, Depp, Mädchen, Junge, Depp..." Plötzlich wird er vom Erzengel zu einer wichtigen Besprechung gerufen. Er übergibt seinen Job für 2 Stunden an seinen Lehrling.
Als der Engel von seiner Besprechung wiederkommt, hört er schon von weitem:"Depp, Depp,Depp,Depp,..." So schnell es geht fliegt er zu seinem Lehrling und schreit ihn an:"Bist du wahnsinnig?? Du bewirkst doch die völlige Verblödung auf der ERde." Darauf der Lehrling:" Nein, nein, alles in Ordnung. Wir haben gerade eben einen Großauftrag von den Österreichern bekommen."


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Alle Rechnungen, die ich erhalte, bezahle ich niemals sofort, da mir dazu einfach Geld fehlt. Vielmehr schütte ich alle Rechnungen in eine große Trommel und ziehe am Anfang jeden Monats drei Rechnungen mit verbundenen Augen aus der Trommel. Diese bezahle ich dann sofort. Ich bitte Sie, zu warten, bis das große Los Sie getroffen hat.


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Wenn Tiere Drogen nehmen...
Ein kleiner Hase rennt mit einem strahlenden Lächeln wie aufgedreht und angestachelt durch den Wald. In der Nähe einer Futterstelle sieht er ein Reh, das sich gerade einen Joint dreht. Der Hase schreit im Vorbeihüpfen zum Reh hinüber: "Komm mein liebes Reh, lass ab vom Rauchen, jogge lieber mit mir durch den Wald, das ist gut für die Fitness!"

Das Reh fackelt nicht lange und schließt sich dem Hasen an. Nach einiger Zeit kommen Sie an einem Fuchsbau vorbei, wo sich der Fuchs gerade eine Heroinspritze geben will. Ohne Angst und Respekt ruft der Hase dem Fuchs zu: "Mein lieber Erzfeind, hör auf mit dem Spritzen, komm mit uns Joggen, das macht dich fit und gesund!"

Der Fuchs kapiert die Welt nicht mehr; noch nie hat ein Hase mit ihm so freundlich geredet. Als er noch das Reh dem Hasen hinterherspringen sieht wirft er seine Spritze weg und schließt sich dem Waldlauf der beiden an. In einer kleinen Lichte widdert der böse Wolf das Dreiergespann; er fühlt sich jedoch gestört, weil er sich gerade eine Kokain-Dosis vorbereitet. Der Hase lässt seinen Standard-Spruch los: "Hallo Wolfi, hör auf mit den Drogen, kommt mit uns laufen, das ist gesund und hält dich fit!"

Der Wolf legt sein Kokain-Päckchen hin, springt auf den Hasen zu und verpasst ihm mit seiner Tatze einen Schlag, so dass dieser 20 m weiter gegen einen Baum prallt und benommen liegen bleibt. Der Fuchs und das Reh sind völlig perplex und schreien den bösen Wolf an: "Warum bist du so gemein zu dem lieben Hasen, der meint es doch nur gut mit uns?"

Daraufhin meint der Wolf: "Jedes Mal, wenn dieser verrückte Hase eine Ekstasy-Tablette geschluckt hat, rennt er wie ein Gestörter durch den Wald und will mir einreden, dass Joggen gesund sei und fit hält."



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Wenn Männer lügen, dann haben sie einen guten Grund

Ein Holzfäller fällt einen kleinen Baum am Flussufer als ihm plötzlich seine Axt aus den Händen gleitet und in den Fluss fällt. Da der Fluss sehr tief ist und eine starke Strömung hat sitzt er traurig am Flussrand und fängt an zu weinen. Da erscheint der Liebe Gott und erkennt sofort das Leid des armen Holzfällers. Er taucht in die Tiefe des Flusses und holt eine goldene Axt aus dem Wasser. Er reicht sie dem Holzfäller und fragt ihn: "Ist das deine Axt?"

Der Holzfäller antwortet ehrlich: "Nein."

Gott taucht erneut in den strömenden Fluss und kehrt mit einer Axt aus purem Silber zurück. Wieder fragt er den Holzfäller: "Ist das deine Axt?"

Erneut antwortet der Holzfäller ehrlich: "Nein, das ist nicht meine."

Gott taucht erneut unter und findet die richtige Axt. Dieses Mal antwortet der Holzfäller mit "Ja, das ist meine Axt."

Der Liebe Gott ist sehr stolz auf diesen Menschen, lobt ihn ausdrücklich und schenkt ihm die goldene und silberne Axt zur Belohnung für seine Ehrlichkeit.



Ein paar Monate später geht der Holzfäller mit seiner Frau am selben Fluss spazieren als plötzlich die Frau von einer Windböe erfasst wird und in den Fluss stürzt. Wieder wird dem Holzfäller schnell klar, dass er seine Frau aus dem tiefen, reißenden Fluss nicht retten kann; er setzt sich ans Ufer und weint bitterlich. Gott erinnert sich an den ehrlichen Holzfäller, kommt über den Fluss gelaufen, taucht unter und zieht Claudia Schiffer aus dem Wasser. "Ist das deine Frau?", fragt er den Holzfäller?

Der Holzfäller antwortet mit stahlendem Gesicht: "Ja, das ist sie!"

Gott ist sehr enttäuscht über den einst so ehrlichen Mann und schreit ihn an: "Du bist ein großer Lügner, was für eine Schande! Ich bin sehr enttäuscht von dir!"

Der Holzfäller hält sofort dagegen: "Lieber Gott, wenn ich jetzt ehrlich mit Nein geantwortet hätte, wärst du wahrscheinlich nochmals untergetaucht und hättest Heidi Klumm aus dem Wasser gefischt. Ich hätte wieder Nein gesagt und du hättest dann meine Frau aus dem Wasser gezogen. Wenn ich dann mit Ja geantwortet hätte, hättest du mir für meine Ehrlichkeit die beiden anderen geschenkt. Aber ich bin ein armer Holzfäller, meine einzige Frau ist teuer genug, ich kann nicht drei Frauen auf einmal unterhalten. Deshalb habe ich gleich bei der ersten JA gesagt."



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Von der Cyberworld zurück in die reale Welt
Sind Sie ein richtiger Computer-Junkie, dessen Leben sich nur noch vor der Glotzkiste abspielt, der online seine Pizza bestellt, dessen Kommunikation nur noch per e-mail oder Chat stattfindet und der den ganzen Tag im Internet surft?

Wollen Sie dieses virtuelle Leben verlassen und zurück in das normale Leben kehren? Hier finden Sie eine Anleitung, wie Sie diesen großen Schritt schaffen.



Schritt 1: Ein erster Blick in die reale Welt

Schalten Sie Ihren Computer aus, nicht Standby sondern ganz aus. Ziehen sie den Rollladen hoch und öffnen Sie das Fenster. Lehnen Sie sich vorsichtig aufs Fensterbrett, atmen Sie tief durch und schauen Sie in die Ferne.

Versuchen Sie nicht die Helligkeit und den Kontrast einzustellen, das ist die reale Welt! Die frische Luft wird Ihnen komisch vorkommen, aber sie ist gesund. Die Geräusche von draußen lassen sich nicht abschalten und die Lautstärke lässt sich nicht verändern.

Wiederholen Sie diesen Schritt mehrere Male. Wenn Sie sich daran gewöhnt haben, machen Sie weiter mit Schritt 2.



Schritt 2: Ein erster Dialog

Führen Sie diesen Schritt nur aus, wenn Sie sicher sind, dass Sie mit Schritt 1 vollständig klar gekommen sind. Verlassen Sie Ihr Computerzimmer, gehen Sie ins Wohnzimmer und sprechen Sie die Person an, die da kopfschüttelnd sich mit zwei kleinen Kindern unterhält.

Es ist Ihre Frau und die beiden Kleinen sind Ihre Kinder; machen Sie Ihrer Frau klar, dass Sie sich ändern wollen. Ihre Frau wird Ihnen zunächst nur ein abweisendes Lächeln entgegnen. Aber wiederholen Sie den Schritt Tag für Tag; sie wird eines Tages erste Anzeichen von Hoffnung zeigen.

Bevor Sie weiter machen mit Schritt 3, sprechen Sie hin und wieder mit Ihrer Frau. Wählen Sie irgendein Thema, das sie interessiert, Hauptsache Sie unterhalten sich.



Schritt 3: Der erste Kontakt mit der Außenwelt

Dieser Schritt sollte frühestens zwei Wochen nach Beginn der Therapie erfolgen: Verlassen Sie Ihre Wohnung und nehmen Sie einen Schlüssel mit. Gehen Sie auf die Straße. Aber Vorsicht: die Autos sind echt, und wenn Sie überfahren werden haben Sie nicht noch drei weitere Leben. Sie können auch nicht einfach neu starten.

Nehmen Sie mit Leuten Kontakt auf. Wenn Ihnen manche Gesichter bekannt vorkommen, dann waren das einst Freunde und Bekannte. Sprechen Sie sie an, aber achten Sie auf Ihre Worte. Sie sind nicht anonym wie im Internet. Ein falsches Wort und Ihr Gegenüber könnte das mit körperlicher Gewalt beantworten.



Schritt 4: Der erste Einkauf

Nachdem Sie sich in der Außenwelt wieder zurechtfinden, gehen Sie in ein Lebensmittelgeschäft und kaufen ein. Nein, nicht Mc Donald's, Burger King oder eine Pommes-Bude; gehen Sie in einen Laden, wo Supermarkt vorne drauf steht. Nehmen sie einen Wagen und füllen Sie ihn.

Zu Hause angekommen, öffnen Sie alle Schränke, bis Sie einen finden, wo das Licht automatisch angeht. Das ist der Kühlschrank. Legen Sie in diesen Schrank Früchte, Joghurt und Obst hinein. Nehmen Sie dann Ihre erste Mahlzeit ein, aber nicht in 5 Minuten, sondern lassen Sie sich zwei Stunden Zeit.



Schritt 5: Zurück ins normale Leben

Führen Sie die ersten vier Schritte regelmäßig durch, d.h. öffnen Sie das Fenster, reden Sie mit Ihrer Frau und mit Ihren Kindern, gehen Sie einkaufen und essen Sie gemütlich. Nehmen Sie jetzt noch ein Buch aus dem Bücherregal und fangen Sie an zu lesen. Am Ende der Seite blättern Sie um; versuchen Sie nicht zu scrollen.

Lesen Sie Seite für Seite, jeden Tag ein Kapitel. Und immer wieder das Fenster öffnen, ein paar Worte mit Ihrer Frau wechseln und mit den Kindern spielen. Willkommen zurück in der realen Welt!



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Zwei Kegelclubs - einer nur mit Dunkelhaarigen, der andere nur mit Blondinen charterten einen Doppeldeckerbus fur die Teilnahme an einem auswärtigen Kegelturnier.
Das Team der Dunkelhaarigen belegte den unteren Teil des Busses, während die Blondinen oben Platz nahmen. Recht bald herrschte unten im Bus eine Bombenlaune, man hatte Riesenspass. Plotzlich bemerkte die Vorsitzende der Dunkelhaarigen, dass man von den Blondinen oben gar nichts hörte und entschloss sich, der Sache nachzugehen.

Als sie das Oberdeck betrat, sassen die Blondinen steif vor Angst auf ihren Sitzen, starrten voller Panik auf die Strasse vor ihnen und klammerten sich mit verkrampften Händen an die Lehnen der Vordersitze. Die Dunkelhaarige rief: "Mädchen, was ist denn los...? Wir haben einen Mordspass da unten !

Eine der Blondinen schaute sie verstört an, schluckte schwer und flüsterte:
"KEIN WUNDER.... IHR HABT JA AUCH EINEN FAHRER!!!"


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ne Frau glücklich zu machen ist einfach...

man muss nur ein....

1. Freund
2. Partner
3. Liebhaber
4. Bruder
5. Vater
6. Lehrer
7. Erzieher
8. Koch
9. Mechaniker
10. Monteur
11. Innen-Architekt
12. Stylist
13. Elektriker
14. Sexologe
15. Gynäkologe
16. Psychologe
17. Psychiater
18. Therapeut sowie
19. zuvorkommend
20. sympathisch
21. durchtrainiert
22. liebevoll
23. aufmerksam
24. gentlemanlike
25. intelligent
26. einfallsreich
27. kreativ
28. einfühlsam
29. stark
30. verständnisvoll
31. tolerant
32. bescheiden
33. ehrgeizig
34. fähig
35. mutig
36. entschieden
37. vertrauensvoll
38. hingebungsvoll
39. leidenschaftlich
40. zahlungsfähig …………sein.


Gleichzeitig sollte er darauf achten, dass

a) er eifersüchtig ist und dennoch nicht uninteressiert

b) er sich mit seiner Familie gut versteht, ihr aber nicht mehr Zeit widmet als seiner Frau

c) er ihr Raum lässt, sich aber besorgt zeigt, wo sie war bzw. was sie gemacht hat

Sehr wichtig ist es:

Nicht die Geburtstage, Jahrestage, Hochzeitstage, Namenstage, ihre Tage, Datum des ersten Kusses, Geburtstag ihrer Lieblingstante, ihres Lieblingsneffen oder ihrer Lieblingsfreundin …………….zu vergessen.

Ist doch gar nicht so schwer, oder?
Leider garantiert auch die perfekte Einhaltung dieser Ratschläge kein 100% Glück. Sie könnte sich von einem perfekten und abgestimmten Leben eingeengt fühlen und mit dem erstbesten der ihr begegnet durchbrennen.

Und nun die andere Seite der Medaille:

Einen Mann glücklich zu machen ist – wie wir nun rasch erkennen werden – bei weitem nicht so leicht!
Denn der Mann braucht:

1. Sex
2. Essen

Die meisten Frauen sind mit diesen seinen Bedürfnissen natürlich überfordert.

Was lernen wir daraus?

Harmonisches Zusammenleben ist gar nicht schwer – wenn die Männer endlich erkennen, dass sie ihre Ansprüche etwas zurückschrauben müssen!!



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